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EuroRanch 3.0 music related weblog and sounds |
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posted by sebastianb |
Zu schön für diese Welt dritter TeilSo jetzt wurde politisiert, gerockt, getanzt, gestreichelt, da muss doch auch wieder einmal geherzschmerzt werden! Und mehr Herzschmerzen als von dem zuckersüßen Indiepop von Death Cab for Cutie und ihrem neuen Album "Plans" sind doch kaum mehr vorstellbar. Weiß ja nicht, ob das zeitgemäß ist, aber die Gitarren schrummeln, dass es eine Freude ist, der Gesang schmachtet und Titeln wie "I Will Follow You into the Dark" oder "Someday You Will Be Loved" kann ich momentan sowieso nicht widerstehen. Passt wunderbar zu einsamen Herbsttagen an wieder einmal verloren gegangenen Herbstwochenenden. Da braucht man die neue Neil Young gar nicht mehr posten. Death Cab for Cutie - 5 Träcke von "Plans" |
02:56 CET |
posted by makotter |
Am Donnerstag: EuroRanch StreichelzooHerbst - Kuscheln - Streicheln: Diesen Donnerstag und jeden ersten Donnerstag des Monats: "EuroRanch Streichelzoo" im Elektro Gönner. Ein DJ-Abend für die ganze Familie, wo sich alle ansprechen und berühren dürfen. Und kost gar nix. [alle Infos] Elektro Gönner Mariahilferstr. 101, Do 6. Okt. ab 21 Uhr |
11:36 CET |
posted by sebastianb |
Completists only"So ein alter Schmus, lieber Politik!" mögen sich manche denken, doch Dylanologen haben natürlich schon lange auf "No Direction Home", den Soundtrack zu Martin Scorseses TV-Doku über den Bob Dylan Mitte der Sechziger gewartet. Fast nur Unveröffentlichtes, viele Liveaufnahmen und Outtakes und so gesehen vor allem für Komplettisten. Daher hier nur die Besonderheiten zum Reinhören: eine Heimaufnahme mit ungewöhlicher Begleitung und ungewöhnlicher Melodie für die Zeit ("Dink's Song"), eine Version von "Mr. Tambourine Man" mit Ramblin' Jack Elliott an der zweiten Stimme, ein alternate take von "Leopard Skin Pillbox Hat" als Bluesreisser ohne Dylans grauslicher Leadgitarre, "Maggies Farm" live und sehr schwungvoll vom Newport Folk Festival, ebenso schwungvoll eine alternative Version von "Tombstone Blues" und schließlich zwei gitarremäßig velvetundergroundig anmutende Versionen: "Desolation Row" und ein großartiges "She Belongs to Me". Auf den Rest mögen sich die Dylanologen konzentrieren. Bob Dylan - Das Interessanteste von "No Direction Home" |
00:18 CET |
posted by sebastianb |
Gehenkt und gut abgehangenEs war einmal ein junger Mann namens Jake Fairley, der engagierte einen anderen jungen Mann namens Ian Worang mit seiner Rockpartie Uncut. Man wollte eine Tech'n'Roll-Vermählung erster Kajüte schaffen und es so richtig krachen lassen. Krachen ging aber nur die Zusammenarbeit zwischen den beiden - man trennte sich, wodurch sich auch der Sound weitestgehend trennte. Jake ging nach Europa und widmete sich, was aufmerksamen Lesern der EuroRanch kaum entgangen sein dürfte, dem Techno. Ian hingegen ließ es weiterhin rocken, und nach Jahren ist nun das erste Album erschienen. Fast ein bisschen wie die Mähr vom Budweiser-Bruder, der nach Amerika ging und Bier in gelbes Wasser verwandelte, nur sympathisch. Ganz ohne Technoeinflüsse kommt das freilich auch nicht aus, und rocken und funken tut es auch recht höllisch. Endlich wieder einmal rotzen und Blut spucken! Uncut - Intro und 5 Tracks von "Those Who Were Hung Hang Here" |
18:30 CET |
posted by koal |
gute güteokkervil river übersehen ist ja mindestens so schlimm, wie den tag des herrn nicht ehren, also: alle ab ins chelsea. danke, sven! chelsea, 8., lerchenfelder gürtel, bogen 29-31, heute, 21:00 okkervil river - 5 tracks von "black sheep boy & sleep & wake-up songs" |
13:12 CET |