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EuroRanch 3.0 music related weblog and sounds |
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posted by koal |
nächster betonnicht verzagen, liebes tanzbodenvolk, der nächste klub beton kommt immer. diesmal morgen. das auflegen lassen der herr makotter und ich uns dermal von der frau dunja zeigen und den ersten betonbastard gibts auch zu hören: denn ab sofort müssen jedes monat eine technokapelle und eine handstrickband für uns eine nummer gemeinsam spielen, ob sie wollen oder nicht. rhiz, lerchenfelder gürtel, bogen 37&38, sa 21.1., 21:00 betonbastard #1 - phon.o vs johnny cash - dirty texas |
14:03 CET |
posted by snivlem |
hyprid discound nochmal seattler dancefloor. diesmal vom chef persönlich: caro, seines zeichen begründer des labels orac, hat mit seinem im letzten jahr erschienen album the return of caro jede menge varianten avancierter unterhaltungselektronik in einen sack gepackt und daraus ein wunderschönes stück musik gebastelt. selten zuvor gingen acid chords mit housigem pianosound (can`t tell why) eine so spannende synhtese ein. das ganze baut sich auf einem rythmusgerüst auf, dass zwar die präzission von minimal besitzt, aber mit sowas von soulfunk angerereichert wurde, dass man in manchen momenten sogar an r`nb erinnert wird. dazu noch des meisters gesang: ah!, ah!, ah! caro - 4 lieder von "the return of caro" |
08:54 CET |
posted by sebastianb |
Dimm doch das Licht ein bisschen, Baby!Die Band The Zincs ist zwar britisch-amerikanisch gemischt, hat aber glücklicherweise keinen Zweisprachen-Konflikt wie die Vollidioten hier in Österreich. Beeinflusst von der fruchtbaren Experimentalszene der Chicagoer 90er (Thrill Jockey) konzentriert man sich auf anständige Poptraditionen, meist in zurückgedrehtem Licht gehalten, aus denen einen der amerikanische Indieknaller genauso anspringt wie britscher Schwermut à la Tindersticks. Und spätestens beim mageren Schwanz am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf. Demnächst live im B72, gemeinsam mit Freakwater, aber davon in Kürze mehr. The Zincs - 5 Tracks von "Dimmer" |
00:26 CET |
posted by sebastianb |
Mit dem alten Luka der Sonne entgegenWo wir unlängst schon so schön getanzt haben bleiben wir doch gleich dabei: so wie untenstehender Teilzeitlabelkollege (A)pendics Shuffle sind auch Luka & Lazo nicht aus Technogegend number one, sondern aus dem zumindest im Sommer sonnigen Kroatien. Macht nichts, machen sie doch nichtsdestotrotz erfrischend originelle, echt minimalistische Tanzmusik mit dem gewissen Etwas. Ein großzüger Bonustrack kann hier heruntergeladen werden und hier ein Remix vom großzügigen Bonustrack. Mit dem und mit einer Waldviertler mit Ajvar schlag' ich mich gerade bis zum Sommer durch, auch wenn's nicht ganz zusammen passt. Luka & Lazo - 2 Tracks von der "MidEvil Disko e.p." |
18:48 CET |
posted by makotter |
Ganz gemütlich, bei Tempo 170Vor kurzem hab ich die neue Mimi Secue (Naila) vom verlässlichen Karate Joe Vertreter bekommen und dann ist mir auf der Autobahn folgendes passiert: Völlig eingelullt von der wunderschönen Gitarrenmusik überseh ich, dass sich die Nummern ständig leicht steigern, ganz gemütlich, nie wild. Und plötzlich fahr ich ganz gemütlich 170 oder mehr und merks erst am Beginn des nächsten Tracks. Ansonsten wars eine schöne Fahrt, besonders die rein instrumentellen Teile und beim Gesungenen eher die höheren bitte. Danke. Mimi Secue - 4 Tracks von "Naila" |
09:16 CET |
posted by sebastianb |
Acht gefrorene Module tauen auf und tanzenEs muss ja nicht immer Köln oder Berlin sein. Auch der Nordwesten der USA bietet gepflegte Techno-Unterhaltung bester Qualität. Gerade in Starbuck's-City Seattle lassen sich besonders aufgeweckte Menschen antreffen: Kenneth James Gibson liefert als (A)pendics Shuffle ein leicht abgehobenes, aber doch am Tanzboden der Realtät verankertes Techno-Album namens "Helicopter Hearts". Und ein bisschen getanzt hab gestern sogar wieder ich. (A)pendics Shuffle - 4 Tracks von "Helicopter Hearts" |
18:20 CET |
posted by makotter |
À propos Ryuichi SakamotoDer Mann spielt ja auch Piano und das tut er dann auf einem Album, welches mir letzten Herbst, buchlesend, so richtig schön eingefahren ist: "Insen" – eine 2005 erschienene Zusammenarbeit mit Alva Noto – dem clicks & cuts produzierenden Architekten Carsten Nicolai aus Berlin. Insen ist bereits das zweite Album der beiden, welches Piano-Klänge mit in diesem Fall sehr dezentem, elekronischen Minimalismus kombiniert. Herrlich schön für eingeschneite Abende und überhaupt nicht so, dass man sich gleich was antun muss. Ein Gastposting von karin p. Alva Noto + Ryuichi Sakamoto - 3 Tracks von "Insen" |
16:45 CET |